Chikara-Logo Chikara - Frauen in Bewegung

Sensei

Dr. phil. Saskia Schottelius M. A. Jg. 1963, Vorsitzende und Sensei;
Magistra und Promotion in Germanistik, Kommunikationsforschung und Allgemeinen u. Vergleichenden Sprachwissenschaften (1988/1993), Mentaltrainerin (1993), verschiedene Veröffentlichungen, seit 1988 Literaturreferentin und Dozentin in der Frauenbildung, seit 1995 Karatetrainerin und freiberufliche Kommunikations-Trainerin.

Shuri-ryu-Karate seit 1994, Schwarzgurt 2002, 14. YoT
Übungsleiterin C-Lizenz Breitensport
Leistungssport Fechten, Ausbildung in Tai Chi Chuan/Jian, Qi Gong [Kampfkunstwerdegang]

“Was mich am meisten fasziniert, ist die Idee positiver Energie. Wenn du positive Energie regelmäßig trainierst – ob in Karate, Tai Chi, Rhetorik oder anders – dann entwickelst du eine ungeheure Kraft und Stabilität, die weit in deinen Alltag hineinreicht.”

“Für mich sind Kampfkunst, Meditation und Rhetorik ganzheitliche Formen von Selbstausdruck und gut miteinander zu verbinden: Wenn ich in meiner Mitte ruhe, kann ich den Anforderungen des Alltags mit Gelassenheit begegnen und auch in schwierigen Situationen über mich selbst hinauswachsen. Außerdem sind die Kampfkunst und ihre Philosophie eine schöne Möglichkeit, Körper, Geist und Seele in Bewegung zu bringen, sich auf angenehme Weise gesund zu erhalten und Freude zu empfinden und zu verbreiten.”



Antje Sensei

Antje Meister, Wiesbaden, 1966
Polizeibeamtin, 2 Kinder, beide Karateka bei Chikara
Shuri-ryu Karate seit 2006, Shodan-Ho 2014, Schwarzgurt 2. YoT
Free Kung Fu 2011-2013, 3. Schülergrad, Wing Tsun seit 2015
Aikido- und Jiu-Jitsu Erfahrung
Leiterin der Kinder- und Jugendgruppen, Mitverantwortliche für Chikara
Übungsleiterin C-Lizenz Breitensport

“Eine Zeit lang bin ich jeden Tag in mein Keller-Dojo gegangen und habe dort Tae Bo trainiert. Jetzt gehe ich jeden Tag in den Wald, balanciere, reagiere, hüpfe, springe, laufe meine Formen und meditiere…auch im Winter. Letztens hat mich jemand gefragt: Wo ist denn ihr Hund? Aber ich hab keinen Hund, der mich in den Wald bringt, ich habe die Kampfkunst, die mich überall begleitet. Sie und die gesamte Budo-Philosophie sind zu meinem Lebensmittelpunkt geworden! Und ich freue mich, dass ich meine Begeisterung mit so vielen teilen und an offene Menschen weitergeben darf!”

Ich widme mich gerne auch anderen Künsten wie der Malerei und der Kunst des asiatischen Kochens.

“Mit jedem Lächeln öffnet sich eine neue Tür.”



Maike Sensei

Maike Lücke, Wilhelmshaven, 1958
Diplom Geografin/Kundenmangerin Kultur & Politik, 2 Kinder
Shuri-ryu Karate seit 1997, Shodan-Ho 2009, Schwarzgurt 2. YoT
Modern Arnis-Erfahrungen
Mitverantwortliche bei Chikara und Leiterin der Frauenkarategruppe Köln-Gremberg

“Ich bin damals durch meine Tochter Lena zum Karate gekommen, die mit 8 Jahren bei Chikara anfing.”

Um meine Kondition zu stärken, gehe ich viel schwimmen und nehme auch schon mal am Triathlon-Wettkampf teil.

“Mein gutes Körpergefühl verdanke ich dem Shuri-ryu Karate: denn durch Fordern von Kopf und Körper erhöht sich die Konzentrationsfähigkeit und Beweglichkeit. Es geht nicht darum, irgendwann perfekt zu sein, sondern immer offen und achtsam zu bleiben für Neues. Du bist immer auf dem Weg (do).”



Petra Sensei

Petra Wesselkamp, geb. 1968, Köln, Pädagogin
Shuri-ryu Karate seit 2008,Shodan-Ho 2016
Mitverantwortliche bei Chikara und Co-Leitung der Frauengruppe Köln-Ehrenfeld
Übungsleiterin C- Lizenz Breitensport
Kontakte mit Kendo /Taekwondo/ Aikido
2013/14 Weiterbildung in “Integrativer Budotherapie” (EAG-FPI)

“Die Ausübung der Kampfkunst “Shuri ryu Karate” hat in mir eine ganzkörperliche Leidenschaft und Freude geweckt,die mich zu einer besonderen inneren Aufmerksamkeit lenkt, die ich bis dahin noch nicht kannte.
Ich erfahre eine mentale Kraft, eine erhöhte körperliche Fitness und erlebe eine wachsende, positive Energie, die mich weit in meinen Alltag hinein begleitet und zu einer selbstbewussteren und ausgeglicheneren Lebenshaltung führt.”

In meiner Freizeit bin ich gerne aktiv (u. a.: tanzen, wandern, radfahren).

“Mach dich auf den Weg und finde deine persönliche Kraft, du kannst nur gewinnen.”



Nico Sensei

Nicholas Schliffke, Buenos Aires, 1991
Student der Geophysik, Münster
Shuri-ryu Karate seit 2002, Shodan-Ho 2013
ehem. Assistent der Kinder- und Jugendgruppe
Trainiere seit 2010 zusätzlich Wado-ryu Karate, Shaolin Kempo (beides Münster)
Gruppenhelfer I Sportbund Rhein-Sieg

“Chikara bedeutet für mich ein Zusammenhalt, der mir stets Kraft und Motivation gibt. Ich habe selten ein Dojo gesehen, in dem sich so um jede einzelne Person gekümmert wird. Shuri-Ryu Karate ist abwechslungsreich und graziös, so dass ich immer eine Möglichkeit habe, etwas dazu zu lernen bzw. gelernte Techniken und Formen noch zu verfeinern. Das Gesamte hat mir über die Jahre ein ganz neues Selbstwertgefühl gegeben, was mich im Alltag sehr erleichtert!”

Wenn ich nicht im Dojo bin, tanze ich gerne, spiele Fußball oder trainiere für einen Halbmarathon. Oder ich genieße die Zeit bei Familie und Freunden.

“Sei nett zu allen Menschen, die Du auf Deinem Weg triffst, denn wenn Du einmal abstürzt, triffst Du sie alle garantiert wieder.”



Sempai Maria

Maria Häser, geboren 1994, Kassel, Studentin
Shuri-ryu-Karate seit 2007, 1. kyu
Assistentin in der Jugend- und Frauengruppe Bonn
Übungsleiter C-Lizenz Breitensport seit 2012

“Ich bin mit 12 Jahren durch meine kleine Schwester zu “Chikara” gekommen. Sie nahm an einer Präsentation teil (so nennen wir die Prüfungen). Mir gefiel die Atmosphäre und der respektvolle Umgang miteinander. Heute kann ich mir mein Leben ohne Karate und “Chikara” nicht mehr vorstellen. Außerdem treffe ich viele interessante, sympathische Menschen, die mit der Zeit meine Freunde geworden sind.
In meiner Freizeit lese ich viel und tanze.

“Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.” Franz Kafka



Sempai Marvin

Marvin Meister, Wiesbaden, 1994
Abiturient des Hardtberg-Gymnasiums Bonn
Shuri-ryu Karate seit 2007, 4. Kyu
Assistent in den Kindergruppen
Gruppenhelfer I, Sportbund Rhein-Sieg

“Mir macht es sehr viel Spaß, mich im Verein einzubringen, indem ich selbst viel trainiere und gleichzeitig assistiere. Ich habe in der Zeit, in der ich Karate mache, sehr viel gelernt. Vor allem aber habe ich neue Menschen kennengelernt und Freundschaften geschlossen, wodurch das Training umso mehr Spaß macht. Dieser Zusammenhalt ist in meinen Augen das Besondere…”

“Kampfkunst bedeutet für mich, Ruhe, Beweglichkeit und Kraft zu vereinigen und dabei eine völlig neue Philosophie zu erfahren und zu leben.”